Jumana Emil Abboud

Künstlerin und Doktorandin · Slade School of Fine Art, University College London · company speakers →

Ihr kreatives Interesse gilt der Oral History sowie persönlichen und kollektiven Geschichten und Mythologien, insbesondere Volkserzählungen und Orte ihrer An- und Abwesenheit. In ihrer künstlerischen Praxis nutzt sie Storytelling, performative Elemente und Workshop-Methodologien, um das Verhältnis von Zeit und Ort, dem Menschlichen und Nichtmenschlichen zu untersuchen. Durch ihre Beschäftigung mit Erinnerung, Bindung und Enteignung begegnet Abboud dem Ringen um Kontinuität in politischen, ökologischen und kulturellen Kämpfen. Ihre Arbeiten waren unter anderem bei The Jerusalem Show, im BALTIC Centre for Contemporary Art, England sowie auf der Sharjah Biennale, Vereinigte Arabische Emirate, der Istanbul Biennale, Türkei und der Venedig Biennale, Italien zu sehen. Sie war Resident bei Sakiya – Art/Science/Agriculture, Palästina, der Delfina Foundation, England, der Arts Initiative Tokyo, Japan und im Guestatelier Krone in der Schweiz. Derzeit promoviert Jumana Emil Abboud an der Slade School of Fine Art des University College London.

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Speaking history

Tagung: Kunst – Ausstellung – Diskurs. Kunst und theoretischer Diskurs auf der documenta und anderen Bühnen der Gegenwartskunst.

25 June 2026 Kassel, Germany “lumbung calling: Lokale Verankerung (Moderation)”

Critical Fabulations of documenta

9 July 2026 Kassel, Germany “lumbung calling: Lokale Verankerung”

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